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Gesundheit |
| Schön mit den fünf Elementen |
| Die asiatische Feng-Shui-Lehre spricht von fünf statt vier Elementen. Wer Feuer, Wasser, Erde, Holz und Metall in Balance hält, freut sich nicht nur über eine tolle Ausstrahlung. Sondern auch über schöne Haut und kräftiges Haar |
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Rückenmassagen gegen Tränensäcke, süßen Maisbrei essen bei Cellulite: Die Schönheitsrezepte der 3000 Jahre alten chinesischen Feng-Shui-Lehre sind zwar sehr sinnlich, aber nach unserem westlichen Verständnis auch oft höchst ungewöhnlich. „Trotzdem hat alles seinen tieferen Sinn“, erklärt Katrin Martin, Leiterin des Deutschen Feng Shui Instituts in Freiburg. „Ähnlich wie bei der Akupunktur, bei der ein Nadelstich in den Unterarm z. B. Übelkeit lindern kann, haben viele Behandlungen Fernwirkung.“ Dabei gibt es eine wichtige Gemeinsamkeit. Sowohl die Traditionelle Chinesische Medizin als auch das Feng Shui (= Wind und Wasser) basieren auf einem Fünf-Elemente-Regelkreis: Wasser, Holz, Feuer, Erde und Metall stehen in enger Wechselwirkung zueinander. Diesen Elementen sind Jahreszeiten, Organe, Gefühle, Nahrungsmittel und Geschmacksrichtungen zugeordnet. Jeder Mensch wird durch sie beeinflusst: Denn nur wenn alle fünf Elemente ausgeglichen sind, kann die Lebensenergie „Chi“ fließen. Ist alles im Lot, fühlen wir uns wohl, sind Haut und Haare gesund, strahlen wir vor Schönheit. Doch wie bemerken Sie eine Dysbalance?
Achten Sie einfach darauf was Ihnen Ihr Körper sagt. Sie erhalten ständig Nachricht von Ihrem Körper.Haare, Haut, Fingernägel senden Botschaften. Wenn Sie nicht rechtzeitig darauf achten, melden sich Krankheitssymptome.
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